Reisen zu Gedenkstätten

Berlin, Israel, Oświęcim/Auschwitz

Hier findest du die Städte, die wir während unserer Reisen besuchen. Klicke einfach weiter und Du wirst Plätze, Gedenkstätten und Orte finden, die zum Verweilen, Nachdenken oder Erleben einladen. Zeitgeschichtliche oder religiöse Aspekte führen uns zu diesen Zielen.

BERLIN

ISRAEL

OŚWIĘCIM/AUSCHWITZ

GEDENKSTÄTTE WANNSEEKONFERENZ

Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Wannsee in Berlin 15 hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren.

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GEDENKSTÄTTE DEUTSCHER WIDERSTAND

Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist ein Denkmal und eine Bildungsstätte zur Erinnerung an den gesamten deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die an der Berliner Stauffenbergstraße im sogenannten Bendlerblock (Ostflügel) untergebracht ist. Sie wird von Johannes Tuchel und Peter Steinbach geleitet. Direkt neben der Gedenkstätte hat seit 1993 das Bundesministerium der Verteidigung seinen zweiten Dienstsitz. Die Namen und Lebensdaten der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 und der vielen deshalb Hingerichteten finden sich im Artikel Personen des 20. Juli 1944. Die Namen und Lebensdaten der Widerstandskämpfer der Roten Kapelle finden sich im Artikel Personen der „Roten Kapelle“.

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JÜDISCHES MUSEUM BERLIN

Das Jüdische Museum Berlin ist das größte jüdische Museum Europas. Es gibt dem Besucher in der Dauerausstellung einen Überblick über zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte, darunter Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum veranstaltet darüber hinaus mehrere Wechselausstellungen im Jahr und beherbergt Archive, eine Bibliothek, das Rafael Roth Learning Center[1] und Forschungseinrichtungen. All diese Abteilungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte darzustellen.

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MUSEUM BLINDENWERKSTATT OTTO WEIDT

Otto Max August Weidt (* 2. Mai 1883 in Rostock; † 22. Dezember 1947 in Berlin) war Besitzer einer Berliner Blindenwerkstatt. Als junger Mann engagierte sich Weidt in der anarchistischen Arbeiterbewegung. Während des Holocaust stellte sich Weidt schützend vor seine jüdischen Mitarbeiter und rettete mehreren Juden das Leben. Postum wurde er 1971 als Gerechter unter den Völkern geehrt.

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GEDENKSTÄTTE SACHSENHAUSEN

Das Konzentrationslager Sachsenhausen (kurz KZ Sachsenhausen) war ein ab 1936 eingerichtetes nationalsozialistisches deutsches Konzentrationslager. Es befand sich im Ortsteil Sandhausen[1] der Stadt Oranienburg nördlich von Berlin. Es ist jedoch weder örtlich noch zeitlich identisch mit dem KZ Oranienburg, das 1933 bis 1934 in Oranienburg in der Nähe des Stadtzentrums bestand.

Durch die Nähe zu Berlin und damit auch zur Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße hatte das KZ Sachsenhausen eine Sonderrolle im KZ-System. Ein großes SS-Kontingent war hier stationiert. Das Lager diente als Ausbildungsort für KZ-Kommandanten und das Bewachungspersonal im ganzen NS-Machtbereich (ähnlich wie das KZ Dachau). Insgesamt wurden etwa 200.000 Häftlinge nach Sachsenhausen deportiert, nur etwa 140.000 davon wurden registriert. Im August 1941 wurde eine Genickschussanlage errichtet, in der etwa 13.000 bis 18.000 sowjetische Kriegsgefangene ermordet wurden. Insgesamt sollen mehrere zehntausend Häftlinge ermordet worden sein.

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TOPOGRAPHIE DES TERRORS

Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt in Berlin zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors durch den Nationalsozialismus in Deutschland insbesondere während der Herrschaftszeit von 1933 bis 1945. Dazu gehört eine Dauerausstellung im Neubau und eine Freiluftausstellung auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße 8 (heute: Niederkirchnerstraße 8) im Ortsteil Kreuzberg. Dort befand sich das Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) in der ehemaligen Kunstgewerbeschule. In unmittelbarer Nachbarschaft lag das Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstraße 102, das seit 1934 zur Zentrale des Sicherheitsdienstes (SD) der SS und ab 1939 auch des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) wurde.

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AMCHA JERUSALEM

AMCHA, Hebräisch: eine/r von uns, wurde 1987 in Jerusalem gegründet mit dem Ziel, Überlebende des Holocaust und ihre Familien in der Bearbeitung ihrer oft schweren Traumata zu unterstützen. Seit 1988 unterstützt AMCHA Deutschland die humanitäre Hilfe finanziell und fördert die Auseinandersetzung mit Folgen der Verfolgung und der Gegenwart von Überlebenden des Holocaust.

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YAD VASHEM

Yad Vashem (gelegentlich auch in der Schreibweise Jad Waschem oder Yad Washem), offiziell: „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Sie liegt in Jerusalem und wurde am 19. August 1953[1] durch einen Beschluss der Knesset als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht.

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GIVAT HAVIVA

Givat Haviva ist eine Bildungs- und Begegnungsstätte zwischen Tel Aviv und Haifa, die sich für jüdisch-arabische Verständigung einsetzt. Givat Haviva wurde 1949 als Bildungseinrichtung der Kibbuz Ha’artzi-Bewegung gegründet und zur Ehrung und Erinnerung nach der Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus Haviva Reik benannt. Als im Laufe der Zeit immer deutlicher wurde, dass die Freiheit und Gleichheit der Kibbuzbewegung und die Ungleichheit von Israelis und Arabern in einem Widerspruch standen, begann sich die Organisation der jüdisch-arabischen Verständigung zuzuwenden. 1963 wurde daher das Jüdisch-Arabische Zentrum für den Frieden gegründet.

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KULTURZENTRUM BEIT LEHIYOT

Das Beit Lehiyot Haus ist eine einzigartige städtische Einrichtung, deren Aufgabe es ist, Unterstützungsgruppe für Überlebende zu sein und das Bewußtsein und die Bildung zum Thema Holocaust zu fördern.  Hier wurden schon einige Werke publiziert, unter anderem mit Geschichten von bis zu 2000 Überlebenden des Holocaust.  Es werden viele Aktivitäten organisiert: Workshops zum Schreiben von Erinnerungen, Workshops zum Berichten der persönlichen Lebensgeschichte oder kulturelle Seminare “Das Leben vor dem Holocaust” mit Musik, Essen etc.  Die Einrichtung ist gerade dabei eine Bibliothek mit Videos und Büchern zum Thema Holocaust einzurichten. Durch die Zusammenarbeit mit Amcha wird eine psychologische Unterstützung für die Überlebenden und deren Kinder in Zukunft gesichert sein.

HAUS DER GHETTOKÄMPFER

Das Haus der Ghettokämpfer (englisch: Ghetto Fighters’ House, offiziell Itzhak Katzenelson Holocaust and Jewish Resistance Heritage Museum and Study Center, hebräisch: בית לוחמי הגטאות, Beit Lochamei HaGeta’ot) wurde 1949 von Mitgliedern des Kibbuz Lochamej haGeta’ot („Ghettokämpfer“) gegründet, einer Gemeinschaft von Überlebenden des Holocaust. Einige unter ihnen waren ehemalige Untergrundkämpfer in Partisanen-Einheiten und beteiligten sich am Aufstand im Warschauer Ghetto. Dazu gehörte Yitzhak Zukerman ,stellvertretender Kommandant der Jüdischen Kampforganisation. Benannt ist das Haus nach dem Dichter Jizchak Katzenelson.

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BEIT HA’GEFEN ARABISCH-JÜDISCHES ZENTRUM

Das Gefen Haus ist ein Kultur- und Kreativitätszentrum für jüdische-arabische Kultur, Soziales, Jugend und Sport. Das Zentrum hat sich die Entwicklung und Förderung der Arabisch-Jüdischen Koexistenz zum Ziel gesetzt. Es wurde im Jahre 1963 gegründet und ist sowohl auf kommunaler, landesweiter als auch auf internationaler Ebene tätig. Das Beit Ha’Gefen verfolgt die Absicht einen Treffpunkt für den kulturellen Austausch zwischen Juden und Arabern zu schaffen um gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit zu ermutigen und zu fördern.

Quelle: visit-Haifa.org – weiterlesen


STAATLICHES MUSEUM AUSCHWITZ-BIRKENAU

Das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau (polnisch Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau, Abkürzung PMO) ist eine Gedenkstätte auf dem Gebiet der polnischen Stadt Oświęcim in Südpolen und umfasst die erhalten gebliebenen und rekonstruierten baulichen Anlagen der beiden Konzentrationslager KZ Auschwitz I (mit dem größeren Teil der Ausstellungsstücke) und KZ Auschwitz-Birkenau (auch KZ Auschwitz II, das eigentliche Vernichtungslager). Erinnert wird an die Morde und die Lager während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg. Das Museum hat verschiedene weitere Aufgaben, so wird zum Holocaust (Schoah) an den Juden sowie zum Porajmos an den Sinti und Roma in Europa durch die deutschen Nationalsozialisten geforscht.

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JÜDISCHES ZENTRUM IN OŚWIĘCIM/AUSCHWITZ

Das Jüdische Zentrum in Oświęcim/Auschwitz (poln.: Centrum Żydowskie w Oświęcimiu) ist ein im Jahr 2000 in Oświęcim (deutscher Name Auschwitz) eingerichtetes Gedenkzentrum für die Opfer der Shoah. Träger ist die 1995 gegründete amerikanische Auschwitz Jewish Center Foundation. Das polnische Zentrum ist seit 2006 ein Partnerinstitut des Museum of Jewish Heritage in New York City.
Oświęcim hatte vor dem Zweiten Weltkrieg eine große jüdische Gemeinde; in den 1930er Jahren waren mehr als die Hälfte der Bevölkerung Juden. Über 400 Jahre prägten das jüdische Leben, die jüdische Kultur und zahlreiche Synagogen das Stadtbild. Dies änderte sich mit dem Einmarsch Hitlers in Polen am 1. September 1939 und der Errichtung des Konzentrationslagers Auschwitz und des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Alles „Jüdische“ wurde in den folgenden Jahren aus dieser Gegend gelöscht.

Quelle Wickipedia – weiterlesen

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