Aktuelles

gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit

  • Lions unterstützen “DENK DRAN”

    Der Gladbecker Lions Club hat dem neuen Verein “DENK DRAN”, der die Arbeit Georg Liebichs fortführt, mit 2000 Euro unterstützt. Im Bild: Marlin Schneider (l.), Anja Mausbach und Georg Liebich (2 v. l.) vom Verein “DENK DRAN” sowie vom Lions Club (v.r.) Ludger Kreyhoff, Thomas Schubert und Lions-Präsident Ingo Abrahams. Das Geld stammt aus dem Erlös des dritten “Löwen Cups”. Quelle: WAZ, Foto: Simon Terhardt

  • Gedenkstättenfahrten 2023

    Weitere Anmeldungen sind noch möglich

    EMail: gedenkstaettenfahrten@denkdran-ev.de oder über die Website https://denkdran-ev.de/bildung-2/

    Quelle: Lokalkompass Gladbeck

  • Stand auf dem Nikolausmarkt in Gladbeck vom 09. – 11.12.2022, täglich von 11-20 Uhr
  • Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

    GLADBECKER SCHÜLER UND STUDENTEN UNTERWEGS

    In den Herbstferien nahmen 21 Gladbecker Schüler und Studenten an einer Woche Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz teil, die vom Verein “Denk Dran” organisiert und durchgeführt wurde.
    Nach einer Schulung durch die pädagogische Mitarbeiterin des jüdischen Museums Dorsten, Frau Anja Mausbach, startete die Fahrt nach Auschwitz am 3. Oktober, begleitet von der Historikerin Gabriela Nikliborc.
    In Auschwitz führte Gabriela Nikliborc durch das ehemalige Stammlager (Auschwitz I) und das ehemalige Außenlager Birkenau (Auschwitz II). Ein Workshop zum Thema “Kinder und Jugendliche in Auschwitz” sowie eine Führung durch die nationalen Ausstellungen im ehemaligen Stammlager waren weitere Programmpunkte in der Gedenkstätte.
    Am letzten Tag der besuchte die Gruppe das Galicia Jewish Museum in Krakau , wo ein Gespräch mit der Zeitzeugin Lidia Maksymowicz stattfand. Lidia Maksymowicz wurde mit vier Jahren mit ihrer Mutter und ihren Großeltern nach Birkenau deportiert. Ihre Großeltern wurden direkt in Birkenau ermordet, sie überlebte mit ihrer Mutter das Lager. Lidia Maksymowicz war das Kind , dass am längsten das Vernichtungslager überlebt hat. Insbesondere ihre Erzählungen zu den traumatischen Begegnungen mit Josef Mengele schockierten die jungen Menschen aus Gladbeck. Zum Ende des Gespräches appellierte Lidia Maksymowicz an die Teilnehmer der Fahrt mitzuhelfen, dass sich diese schrecklichen Zeiten nicht wiederholen. Sie sollen genau hinhören, hinschauen und sich einmischen, wenn sie Unrecht in ihrer Umgebung wahrnehmen. Dies wäre ihre Verantwortung für die Zukunft!
    Nach diesem sehr emotionalen Gespräch, fand noch eine längere Stadtführung in der wunderschönen Stadt Krakau statt.
    Auch im nächsten Jahr möchte der Verein eine Gedenkstättenfahrt organisieren, dann auch für Erwachsene. Weitere Informationen gibt es auf www.denkdran-ev.de. Quelle: Lokalkompass Gladbeck – Foto: Georg Liebich

  • Tagesfahrt nach Amsterdam
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