Aktuelles

gegen Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit

  • Ehrenplakette der Stadt Gladbeck

    Zehn Gladbeckerinnen und Gladbecker sind für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Ehrenplakette der Stadt Gladbeck ausgezeichnet worden. Darunter auch Hannah Dörr stellvertretend für den Verein Denk Dran e.V..
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    Quelle: WAZ

  • Gedenkstättenfahrt zum Kamp Westerbork

    📅 29. Juni 2024

    Am 29. Juni 2024 findet eine Gedenkstättenfahrt zum Lager Westerbork statt. Los geht es um 08.30 Uhr am Bahnhof West in Gladbeck. Die Fahrt ist für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende kostenlos. Erwachsene zahlen 25,00 Euro.

    Anmeldungen (unter Nennung des Namens & der Telefonnummer) sind möglich unter 📧BScholz@denkdran-ev.de.

    Das Lager Westerbork war während des Zweiten Weltkriegs als „Portal zur Hölle“ bekannt. Es war ein „Durchgangslager“ zu den Vernichtungslagern wie Auschwitz-Birkenau und Sobibor. Mehr als 102.000 Menschen sind von hier aus in den Tod deportiert worden.
    Die Zeitzeugin Eva Weyl, die Ende Januar 1942 gemeinsam mit ihren Eltern ins Lager Westerbork deportiert wurde, und diese Zeit überlebt hat, wird unsere Gruppe an diesem Tag im Herinnerungscentrum Kamp Westerbork begleiten.

    Weitere Informationen hier.


  • Recap zur Berlinfahrt 2024

    Am frühen Morgen des 02.04.2024 machten sich 23 Schülerinnen und Schüler aus Gladbeck und Umgebung, begleitet von Sophie, Neele und Georg, auf den Weg in die Hauptstadt, nach Berlin.
    […]
    Am nächsten Tag besuchte unsere Gruppe zwei Gedenkstätten. Als erstes ging es zur Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“ und nach einer Mittagspause zur Gedenkstätte „Deutscher Widerstand“. Beide Gedenkstätten waren sehr unterschiedlich und trotzdem lernte ich in jeder viel über Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. Dadurch, dass an beiden Orten Dinge passiert sind, die die Geschichte Deutschlands stark beeinflusst haben, baute sich bei vielen Teilnehmer/innen unserer Gruppe eine Aura auf, die mit vielen Emotionen verbunden war.

    Lies den ganzen Erlebnisbericht von Marie hier.


  • Uriel Kashi hält Vortrag in Gladbeck

    Am 15.05.2024 wird Uriel Kashi einen Vortrag zum Thema “ Zwischen innerer Zerrissenheit und neuen Gefahren – Israels Herausforderungen nach dem 7. Oktober 2023” halten.

    Nachdem der brutale Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober und der anschließende Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen – aber auch die anhaltenden Sicherheitsbedrohungen durch andere vom Iran unterstützte Proxys wie die libanesische Hisbollah und die jemenitischen Huthi – zwar zu einem kurzfristigen Zusammenhalt innerhalb der israelischen Bevölkerung führten, zeigt Kashi, wie dieser Zusammenhalt seit Beginn des Jahres zu bröckeln beginnt und die tiefen Gräben innerhalb der israelischen Gesellschaft wieder deutlicher sichtbar werden. Während die durch den Krieg stark traumatisierte israelische – wie auch die palästinensische – Gesellschaft in diesen Krisenzeiten eigentlich dringend Unterstützung und Hilfe durch internationale Partner benötigen würde, legt Kashi dar, wie geopolitische Machtverschiebungen, nationale Eigeninteressen, aber auch die Zunahme antisemitischer Diskurse die Fähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft einschränken, eine wirksame Rolle bei der Überwindung der aktuellen Krise zu spielen.
    (Quelle: VHS Gladbeck)

    Die Veranstaltung wird vom Verein Denk Dran e.V. in Kooperation mit der VHS Gladbeck organisiert.

    Alle Informationen im Überblick hier.


  • Dr. Marc Neugröschel erneut zu Gast

    Am 19. April haben wir erneut die Gelegenheit, Dr. Marc Neugröschel in Gladbeck willkommen zu heißen.

    Für alle Vereinsmitglieder sowie interessierten Gäste wird er einen Vortrag zum Thema “2000 Jahre Antisemitismus” halten. Darin zeigt Dr. Marc Neugröschel die 2000jährige Adaptionsgeschichte judenfeindlicher Weltbilder auf. Es wird verdeutlicht, wie judenfeindliche Vorstellungsmuster aus der Spätantike die Zeit der Aufklärung überdauerten und zur Grundlage moderner antisemitischer und antiisraelischer Zerrbilder wurden. Dass oberflächlich unterschiedliche Ausdrucksformen von Judenfeindlichkeit, wie sie sich in verschiedenen politischen und kulturellen Milieus, von extrem rechts bis extrem links und von christlich bis islamisch herausbildeten, einen gemeinsamen weltanschaulichen Kern haben wird in dem Vortrag ersichtlich.

    Weitere Informationen hier.


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